FAQ - Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Meine Digital-Lokomotiven reagieren teilweise nur ungenügend auf die Steuerbefehle. Magnetartikel lassen sich digital gar nicht schalten. Woran liegt das?
Ursache sind ein oder mehrere kleine Entstörkondensatoren, die noch in den Anschlußgleisen Ihrer Anlage eingebaut sind. Die Kondensatoren verfälschen das Datensignal, das von der Zentraleinheit an die Magnetartikel- und Triebfahrzeugdecoder geschickt wird. Die Entstörkondensatoren sind entweder unter der Schiene (bei M-Gleisen) oder in einer Aussparung im Anschlußbereich versteckt (bei K-Gleisen) und zwischen dem braunen und dem roten Kabel eingelötet. Um die Störung zu beseitigen, trennen Sie die Kondensatoren mit einer Zange von ihren Anschlüssen.
Was ist der Unterschied zwischen dem Interface 6050 und 6051?
Das Interface 6051 unterscheidet sich nur im Lieferumfang von seinem Vorgänger 6050. Während die Elektronik unverändert übernommen wurde, liegen dem Interface 6051 zusätzlich eine Demonstrationsdiskette (Nr. 66918) und ein Verbindungskabel (61700) zum Computer bei. Es ist für eine neunpolige serielle Steckverbindung bei Computern ausgelegt.
Ich besitze eine kombinierte H0-Anlage, bei der einige Bereiche mit konventioneller Wechselspannung und die anderen Bereiche mit Digital versorgt werden. Bei den DELTA-Lokomotiven habe ich nun das Problem, daß bei eingestellter DELTA-/Digital-Adresse die Lok im konventionellen Bereich nicht gesteuert werden kann. Wie kann ich dies beheben?
Die DELTA-Elektronik in den Lokomotiven kann das Versorgungssystem nicht automatisch erkennen. Bei ihr werden die Betriebszustände "Konventionell" oder "DELTA/Digital" am Codierschalter eingestellt. Steht er auf konventionellem Betrieb (alle vier Codierschalter auf "off"), so fährt die Lok im DELTA- oder Digitalbetrieb ungesteuert mit gleichbleibender Geschwindigkeit. Steht der Codierschalter auf einer der einstellbaren DELTA- oder Digital-Adressen, so fährt die Lok im konventionellen Bereich weiter, solange die Fahrinformation in der Elektronik gespeichert ist. Im konventionellen Bereich ist dann ein Umschalten mit dem Überspannungsimpuls (Fahrregler bis zum Anschlag nach links drehen und wieder loslassen) nicht möglich.
Meist wird beim Umsteigen von konventionellem auf Mehrzugbetrieb die komplette Anlage umgestellt. Das manuelle Umschalten des Codierschalters ist dann zwar ein notwendiger, aber für die meisten Kunden akzeptabler Konfigurierungsschritt, da die automatische Betriebsartenerkennung mit Mehrkosten verbunden ist. Sie ist daher nur bei den Digital-Decodern eingebaut.
Bei Spur 1-Anlagen ist das Fahren von einem konventionellen Bereich in einen Digitalbereich nicht möglich.
Was muß ich beim Fahren mit Doppeltraktion beachten?
Werden zwei Lokomotiven direkt hintereinander gefahren, so muß die erste etwas schneller fahren als die zweite. Im Digitalbetrieb rufen Sie dazu beide Loks auf zwei Fahrgeräten auf und stimmen die Geschwindigkeiten dann aufeinander ab. Der Versuch, den Loks mit eingebautem digitalem Hochleistungsantrieb dieselbe Adresse zu geben und über die Einstellung der Höchstgeschwindigkeit aufeinander abzustimmen, ist immer nur für eine Fahrtrichtung erfolgreich.
Kann ich mit DELTA fahren, aber meine Magnetartikel digital schalten?
Das ist technisch kein Problem. Da Sie aber zum Schalten der Magnetartikel ohnehin eine Control Unit brauchen, in der ein Fahrgerät bereits integriert ist, liegt es nahe, die Lokomotiven auch digital zu fahren. Wenn Sie eine ältere Central Unit verwenden oder gebraucht erworben haben, müssen Sie zusätzlich ein Digital-Fahrgerät kaufen.
Kann ich Digital-Loks auf einer DELTA-Anlage einsetzen?
Digital-Loks können auf DELTA-Anlagen eingesetzt werden, wenn ihr Decoder über eine Leiste mit acht kleinen Schaltern umprogrammierbar ist. Das ist bei den meisten Märklin Digital-Loks der Fall. Die entsprechenden Adressen sind 78, 72, 60 und 24. Wollen Sie eine Digital-Lok über den DELTA-Pilot steuern, so muß sie auf die Adresse 80 codiert werden. Die Zusatzfunktion der Digital-Loks läßt sich im DELTA-Betrieb nicht einschalten.
Wie hoch kann ich die Schaltausgänge des Decoders k 84 belasten?
Mit dem Decoder k 84 können problemlos die bei Märklin-Transformatoren üblichen Ströme geschaltet werden.
Nach dem Neuaufbau meiner Digital-Anlage fahren einige Modelle mit dem eingebauten Decoder c 80 nicht mehr. Die anderen Modelle fahren einwandfrei. Bei meinem Händler auf der Vorführanlage funktionieren diese Modelle aber problemlos. Wo liegt der Fehler?
Sie haben wahrscheinlich beim Aufbau der Anlage den braunen Masseanschluß mit dem roten Fahrstromanschluß vertauscht. Ältere Generationen des Decoders c 80 haben keine eingebaute Polaritätserkennung und funktionierten beim Vertauschen der Polarität nicht. Seit der Einführung des Motorola-Formats für Märklin 1 erkennen alle Decoder die Polarität und funktionieren auch bei vertauschten Anschlüssen.
Aber dennoch kann es beim Vertauschen der Anschlüsse beim Einbau von Magnetartikeln oder bei der Verwendung von Boostern Kurzschlüsse geben. Sie sollten daher trotz der Polaritätserkennung darauf achten, daß die Masseverbindungen der einzelnen Verbraucher immer an der braunen Buchse der Control Unit angeschlossen sind und nie mit der roten Buchse.
Wie baue ich die neue Bremselektronik 72441 ein?
Sie müssen vor dem Signal drei Gleisabschnitte einzeln isolieren. Der erste Abschnitt ist der Übergangsbereich. Er trennt den digital versorgten Bereich von der Bremsstrecke und muß bei H0-Anlagen mindestens so lang sein wie ein Schleifer, also etwa 70 bis 90 mm, bei Märklin 1 mindestens so lang wie die längste Lok, die Sie besitzen. Der zweite Abschnitt ist der Bremsbereich. In diesem Teil hält die Lok mit eingebautem Hochleistungsantrieb geregelt an. Dieser Abschnitt sollte mindestens so lang sein wie drei Standard-Gleise, also bei H0 etwa 54 cm und bei Märklin 1 etwa 90 cm. Der dritte Abschnitt schließlich ist der Sicherheitsbereich. Hier wird der Fahrstrom wie bisher komplett abgeschaltet. Sollte ein Zug über den Bremsbereich hinausfahren, so wird er in diesem Abschnitt auf jeden Fall angehalten, so daß die Sicherungsfunktion des Signals gewährleistet ist. Die Bremselektronik 72441 hat überdies Anschlußbuchsen für die Verbindung mit dem Decoder k 83 oder einem konventionellen Stellpult oder für ein Lichtsignal ohne Antrieb.
Soll ich für meine Anlage den Weichendecoder k 83, den Decoder k 73 oder den C-Gleis-Decoder 74460 verwenden?
Der Decoder k 83 (Art.-Nr. 6083) mit Anschlußmöglichkeiten für vier doppelspulige Magnetartikel ist für fest aufgebaute Anlagen meist der günstigere Weg zum digitalen Schalten. Der Decoder k 73 ist für den Einbau in M-Weichen und der Decoder 74460 für den Einbau in C-Weichen gedacht. Beide bieten den Vorteil, daß nach dem Einbau keinerlei zusätzliche Verdrahtung mehr erforderlich ist. Innerhalb kürzester Zeit kann dann eine H0-Anlage zusammengesteckt und mit Control Unit und Keyboard an den Transformator angeschlossen werden.
Ist es möglich, über die Gleise die Lokomotiven mit Digital zu versorgen und gleichzeitig über die Oberleitung andere Loks konventionell zu betreiben?
Dank des bei Märklin üblichen Prinzips des gemeinsamen Rückleiters bereitet dieser Mischbetrieb keine Probleme. Nur darf die rote Fahrstromleitung von der Zentraleinheit zum Mittelleiter der Gleisanlage auf keinen Fall mit der roten Fahrstromleitung vom konventionellen Trafo zur Oberleitung verbunden werden. Der braune Rückleiter beider Systeme kann aber an den Schienen angeschlossen werden.
Das gilt jedoch nur bei Märklin Mittelleiter-Gleisen und dem Märklin Digital H0-System. Bei Zweileiter-Gleichstromanlagen mit dem Märklin-Gleichstrom-Digital-System ist das nicht möglich.
Kann ich den Fahrbetrieb meiner ALPHA-Eisenbahn mit dem DELTA-Steuerungssystem ausrüsten?
Auch die ALPHA-Lokomotiven können nachträglich mit dem DELTA-Modul ausgerüstet werden. Zur Versorgung des DELTA-Control 6604 sollten Sie aber auf jeden Fall den Fahrtrafo 6631 mit seiner Ausgangsleistung von 30 VA verwenden. Bei der Umrüstung der ALPHA-Loks sollten Sie Ihrem Händler gleich mitteilen, auf welche der vier möglichen Adressen er Ihre Loks einstellen soll.
Was ist beim Booster 6017 im Vergleich zu dem früheren Modell 6015 geändert worden?
Der Booster 6017 ist eine geringfügig weiterentwickelte Version des Geräts mit der Nummer 6015. Der Anschlußstecker für das Verbindungskabel ist in der Einbaulage jetzt den Verhältnissen bei der Control Unit angeglichen. In den sonstigen technischen Daten sind die Geräte identisch.
Wie bediene ich die TELEX-Kupplung bei der neuen Tenderlok 33961 mit DELTA-Decoder?
Wie bei den konventionellen Lokomotiven mit TELEX-Kupplung wird auch bei dieser Lokomotive - egal ob bei konventionellem Betrieb oder unter DELTA/Digital - die Funktion über die Umschaltimpulse ausgelöst. Nur die Schaltfolge unterscheidet sich von der mechanischen Variante (z.B. BR 86, Nr. 3096). Hier wurde mit dem ersten Impuls die TELEX-Kupplung bei unveränderter Fahrtrichtung eingeschaltet und beim folgenden Impuls die Fahrtrichtung um- und die TELEX-Kupplung abgeschaltet.
Bei 33961 läuft die Schaltsequenz wie folgt ab:
1. Impuls: Fahrtrichtung wechselt,
2. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung schaltet sich ein,
3. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung bleibt eingeschaltet,
4. Impuls: Fahrtrichtung wechselt und TELEX-Kupplung schaltet sich aus.
Nach vier Umschaltimpulsen ist also der ursprüngliche Zustand wieder erreicht. Bei der Steuerung über einen Wechselspannungs-Transformator auch in Verbindung mit der DELTA-Control oder mit einem Digital-Fahrgerät wird der Impuls wie gewohnt durch Drehen des Fahrreglers nach links bis zum Anschlag ausgelöst. Bei Verwendung der DELTA-Station mit einem angeschlossenen Handregler DELTA-Mobil wird der Umschaltbefehl durch Drehen des Fahrreglers über den in der Mitte befindlichen Nullpunkt hinweg gegeben.
Die Umrüstung konventioneller Lokomotiven und andere Um- und Einbauarbeiten mit DELTA-Modulen und Digital-Decodern sollen an antistatischen Arbeitsplätzen erledigt werden. Wie kann ich mir einen solchen Arbeitsplatz herstellen?
Antistatische Arbeitsplätze sind im Elektronik-Fachhandel erhältlich. Gleichwohl ist das Umrüsten mit zahlreichen Risiken verbunden. Wenn Sie es selbst machen, garantiert die Firma Märklin weder für den Decoder noch für den Einbau, so daß Sie diese Arbeit lieber dem Fachhändler überlassen sollten, die für den Umgang mit den Elektronikteilen und den Spezialwerkzeugen geschult sind.
Kann ich den Hochleistungsantrieb auch für andere Modelle mit Permanentmagnetmotor verwenden und ist die Elektronik auch einzeln erhältlich?
Die Elektronik ist speziell auf die Eigenschaften des in diesem Set erhaltenen Motors abgestimmt. Bei Verwendung eines anderen Motors sind daher Abstriche in der Leistungsfähigkeit nicht auszuschließen. Aber es gibt auch im Märklin-Angebot Lokomotiven, bei denen der Hochleistungsantrieb andere Motoren steuert. Beispiele dafür sind die BR194, die bayerische Torftender-Lok oder die E 70, für die eine angepaßte Version der Elektronik verwendet wird.
Wenn Sie also die Elektronik mit einem anderen Motor kombinieren, muß sichergestellt sein, daß der Motor eine maximale Stromaufnahme von 800 mA verträgt. Märklin kann allerdings keine Garantie für das einwandfreie Funktionieren eines beliebigen Motors mit dieser Elektronik gewähren. Im Zweifel wenden Sie sich für den Umbau an einen autorisierten Reparaturfachbetrieb. Dort besitzt man die Erfahrung bei der Umrüstung der verschiedensten Modelle. Die Elektronik aus 6090 ist unter der Ersatzteilnummer 64868 auch einzeln erhältlich.
Kann der Kittel-Dampftriebwagen 3425 digitalisiert werden?
Der Dampftriebwagen 3425 wird mit einer Universalelektronik, dem DELTA-Modul, ausgeliefert und kann daher problemlos auch auf Digital-Anlagen eingesetzt werden. Insgesamt können 15 verschiedene Adressen eingestellt werden. Von den Fahreigenschaften her ist des Modell mit dem Decoder c 80 identisch. Eine Nachrüstung mit einem anderen Digital-Decoder - sei es c 80 oder der Hochleistungsantrieb c 90 - ist wegen der beengten Platzverhältnisse in diesem Modell nicht möglich.
Wie kann ich bei Märklin Digital eine Langsamfahrstrecke einbauen?
Es gibt zwei Möglichkeiten. In jedem Fall muß zunächst die Langsamfahrstrecke von der übrigen Gleisanlage elektrisch getrennt, also isoliert werden. Die eine Möglichkeit ist der Einbau eines Vorwiderstandes (5-10 ½, Belastbarkeit mindestens 10 Watt) oder eines Potentiometers (zum Beispiel Artikel T66631 von Trix) in die rote Bahnstromzuführung zum isolierten Gleisabschnitt. Ein Nachteil ist die hohe Wärmeabstrahlung dieser Bauteile.
Die zweite Möglichkeit besteht in der Verringerung der Eingangsspannung eines Boosters, der die Versorgung dieser Abschnitte übernimmt. Der Booster arbeitet auch schon mit einer Eingangsspannung von 12 V. Die Ausgangsspannung ist dabei im selben Maß verringert. Bei einem Transformer 6002 kann derselbe Effekt mit dem Einbau von Diodenkaskaden erreicht werden (Diodentyp z. B. 1 N 5402), wie er im Märklin Magazin 1/88 beschrieben worden ist.
Kann ich die Märklin Digital Zentraleinheit auch mit einem Gleichstromtransformator versorgen?
Mit einem Gleichstromtransformator funktioniert das Digital-System nicht. Für alle Zentraleinheiten ist ein Wechselstrom-Transformator, am besten der Transformer 6002, unabdingbar. Bei anderen Märklin Transformatoren ist die Ausgangsleistung geringer. Wenn Sie einen Wechselstrom-Transformator eines anderen Herstellers verwenden wollen, kann es zu Problemen kommen. Fragen Sie daher vor dem Anschluß den Hersteller, ob sein Gerät für Märklin Digital geeignet ist. Auf keinen Fall sollten Sie sich selbst eine Spannungsversorgung basteln. Das birgt nicht nur Risiken für die Digitalkomponenten, sondern auch für Ihre eigene Gesundheit.
Kann ich die DELTA-Station auch zur Steuerung einer Märklin H0-Anlage einsetzen?
Kein Problem. Es gibt einige Merkmale, die die DELTA-Station (6607) von dem DELTA-Control (6604) unterscheiden. So stellt sie eine höhere Ausgangsleistung bei Verwendung des Transformers 6002 zur Verfügung, nämlich etwa 45 VA, während das DELTA-Control nur etwa 30 VA abgibt. Digital-Loks fahren bei der DELTA-Station mit eingeschalteter Zusatzfunktion. Das hat in der Regel den Vorteil, daß das Licht an den Lokomotiven leuchtet, aber Sie können keine Digital-Loks mit TELEX-Kupplung einsetzen, da diese dann ständig eingeschaltet ist. Schließlich ist die Zahl der gleichzeitig steuerbaren Loks auf vier beschränkt, während beim DELTA-Control durch zusätzlichen Einsatz des DELTA-Pilots bis zu fünf Loks gesteuert werden können.
Meine H0-Anlage wird von einem DELTA-Control gesteuert. Wenn ich vier oder fünf Lokomotiven gleichzeitig fahren lasse, schaltet sich das Gerät aber öfters ab. Woran liegt das?
Ihr DELTA-Control wird vermutlich zu sehr beansprucht. Es gibt höchstens 30 VA Ausgangsleistung ab. Dazu müssen Sie es mit einem 30-VA-Transformator kombinieren. Die Leistung reicht für den gleichzeitigen Betrieb von vier Standard-Loks aus. Wenn dann weitere Stromverbraucher dazukommen, ist die Leistungsfähigkeit des DELTA-Controls überschritten, und es schaltet sich wegen Überlastung von selbst ab.
So erhöht zum Beispiel ein Dampfgenerator den Verbrauch einer Lok um 50 Prozent. Zwei dampfende Loks brauchen also so viel Strom wie drei "Nichtraucher". Drei beleuchtete Wagen brauchen genau so viel Strom wie eine Lokomotive. Lokomotiven mit zwei Motoren (etwa die neue Schweizer Doppelelektrolok 33591) brauchen doppelt so viel Strom wie eine Standard-Lokomotive. Verwenden Sie Ihren Trafo zusätzlich für die Versorgung von Weichen, Signalen und Beleuchtung, so fehlt dieser Strom natürlich auch "auf der Strecke".
Es gibt mehrere Möglichkeiten der Abhilfe:
- Weichen, Beleuchtungen und Signale getrennt vom Fahrstrom mit einem anderen Trafo versorgen;
- Verwendung der DELTA Station (6607) mit einem Transformer (6002). Das bringt etwa 45 VA Ausgangsleistung, anderthalbmal so viel wie mit dem DELTA Control;
- Umsteigen auf Märklin Digital mit der Control Unit 6021 und dem Transformer 6002. Das DELTA-Control dient dann als Booster. Damit stehen zusammen 75 VA in zwei Stromkreisen zur Verfügung.
- Verringerung der Zahl der gleichzeitigen Verbraucher.